Wir, der dritte Jahrgang der HTL Trieben, reisten am Dienstag, dem 7. April 2026, nach Wien. Gegen Mittag kamen wir am Hauptbahnhof an und brachten anschließend unser Gepäck in die Unterkunft. Danach hatten wir etwas Zeit, um uns auszuruhen, etwas zu essen und uns auf den weiteren Tag vorzubereiten.
Nach der Mittagspause machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt. Am Nachmittag erkundeten wir diese und konnten viele Eindrücke sammeln. Dabei besichtigten wir auch den Stephansdom, der uns durch seine beeindruckende Architektur und seine große Bedeutung für die Stadt besonders beeindruckte. Viele von uns nutzten die Gelegenheit, Fotos zu machen und die Umgebung genauer zu erkunden.
Am Abend besuchten wir gemeinsam das Musical „Das Phantom der Oper“, das für uns ein besonderes Erlebnis war und uns allen sehr gut gefiel.
Am Mittwoch, dem 8. April 2026, begann unser Tag mit einer Führung im Rapid-Stadion, bei der wir interessante Einblicke hinter die Kulissen erhielten. Danach hatten wir eine Mittagspause, in der wir uns stärken konnten. Am Nachmittag besuchten wir die Müllverbrennungsanlage Spittelau, die von Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde, und erfuhren viel über Energiegewinnung und Umweltschutz. Den Abend verbrachten wir schließlich im Donauzentrum, wo wir Zeit zum Einkaufen und gemeinsamen Bummeln hatten.
Am nächsten Tag besuchten wir früh am Morgen das Technische Museum Wien. Dort konnten wir – ganz nach unseren Interessen – die verschiedenen Abteilungen erkunden. Anschließend spazierten wir zum Schloss Schönbrunn, wo wir auch über den Oster- und Frühlingsmarkt schlendern konnten.
Nach der Mittagspause machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Flughafen Wien. Dort erhielten wir eine Führung durch die Werft der Austrian Airlines. Die zwei erfahrenen Guides erklärten uns, wie man ein Flugzeug steuert – was aufgrund der vielen Schalter sehr kompliziert wirkte –, zeigten uns unter anderem den Spare Engine Room, und schließlich durfte jede und jeder einmal im Cockpit Platz nehmen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir zahlreiche Fragen zum Thema Fliegen und Flughafen stellen.
Den Abend verbrachten wir im Wiener Prater, wo sich einige von uns noch einen Adrenalinkick bei Fahrgeschäften wie zum Beispiel der Black Mamba holten.
Den Freitagvormittag konnten wir selbst gestalten, Souvenirs einkaufen, die Zimmer aufräumen und unsere Sachen packen. Anschließend traten wir die Heimreise mit dem Zug an. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück: Meistens schien die Sonne, nur am letzten Tag war es etwas kühler und weniger schön.
Insgesamt empfanden wir die Wien-Tage als sehr gelungen. Unserer Meinung nach war die Reise gut organisiert und abwechslungsreich, und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln sowie unsere Klassengemeinschaft stärken.

